Zeitschriftenrichtlinien und Publikationsprozess

Konzept

Das Online-Journal ‚Biologie Lehren und Lernen – Zeitschrift für Didaktik der Biologie (ZDB)‘ ist ein Publikationsorgan für Arbeiten aus der biologiedidaktischen Forschung sowie für einschlägige Unterrichtsentwicklungen. Sie ist die Fortführung der Zeitschrift ‚Berichte aus Institutionen für Didaktik der Biologie (IDB)‘, welche in den Jahren 1996 bis 2011 erschienen ist.

Ab 2016 erscheint sie unter neuem Namen mit einem erweiterten Herausgeberkreis. Dieser setzt sich wie folgt zusammen:

  • Michael Ewig (Universität Vechta)
  • Jörg Großschedl (Universität zu Köln)
  • Helmut Prechtl (Universität Potsdam)
  • Arne Dittmer (Universität Regensburg)
  • Andreas Stockey (Oberstufen-Kolleg Bielefeld)
  • Dittmar Graf (Justus-Liebig-Universität Gießen)
  • Daniel Dreesmann (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)
  • Kerstin Oschatz (Eberhard Karls-Universität Tübingen)
  • Sabine Marsch (ab 2015 Universität Zürich)
  • Ulrike Unterbruner (Universität Salzburg)
  • Matthias Wilde (Universität Bielefeld)

Die Zeitschrift wird jährlich online publiziert. Für ein Jahr ist jeweils ein Kernteam aus drei Herausgebern hauptverantwortlich für das Erscheinen eines Jahresbandes: Der aktuell verantwortliche Herausgeber, der ‘Alt‘-Herausgeber des vorigen Jahres und der ‘Pro‘-Herausgeber des kommenden Jahres.

Alle Beiträge müssen von biologiedidaktischer Relevanz sein. Die Beiträge können aus Empirischen Originalarbeiten, Theoriebeiträgen, Entwicklungsarbeiten z.B. Unterrichtsbeiträgen, Kurzbeiträgen, Diskussionsbeiträgen, Rezensionen oder Berichten bestehen, die i. w. S. das Lehren und Lernen von Biologie betreffen. Hiermit sind sowohl schulbezogene als auch außerschulische, sowohl fachbezogene als auch fächerübergreifende Ansätze gemeint, z. B. sachunterrichtsdidaktische Arbeiten mit Bezug zur Biologie. Das Kriterium der biologiedidaktischen Relevanz bezieht sich auf die Bedeutung der Publikation für den Biologieunterricht, die Biologielehrerbildung oder die Vermittlung biologischer Sachverhalte an außerschulischen Lernorten. Sie ist beispielsweise gegeben, wenn Schülervorstellungen zu biologischen Themen (z. B. Evolution) erfasst und unterrichtlich nutzbar gemacht werden, oder wenn psychologische Theorien fachbezogen untersucht werden. Dies können z. B. Untersuchungen zur Motivation im Biologieunterricht, zu metakognitiven Strategien oder dem selbstgesteuerten Lernen im Biologieunterricht sein.

 

Rubriken-Richtlinien

Artikel

Auswählen Beitragseinreichung möglich Auswählen Indiziert Auswählen Begutachtet (Peer Review)
 

Peer-Review-Vorgang

Die HerausgeberInnen sind bemüht, die Beiträge zügig zu begutachten und schnell zu veröffentlichen. Sobald die Begutachtung für ein Manuskript abgeschickt ist, wird der Beitrag unabhängig vom Jahresrhythmus schnellstmöglich online publiziert.

Texte der Kategorien Empirische Originalarbeiten und Theoriebeiträge werden von mindestens zwei Gutachtern beurteilt. Entwicklungsarbeiten und Kurzbeiträge werden von den Herausgebern und einem weiteren Gutachter beurteilt. Diskussionsbeiträge, Rezensionen und Berichte z. B. von Tagungen werden von dem aktuellen Herausgeberteam begutachtet.

Wir freuen uns auf interessante Beiträge und hoffen, die biologiedidaktische Forschung zu bereichern.

 

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt.